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Geld, Investment, Schulden




Schulden und Geld - das sind zwei Begriffe, die in hohem Maße miteinander zu tun haben. Geld zu haben scheint das Gegenteil davon zu sein, Schulden zu haben, was natürlich in den meisten Fällen korrekt ist. Tatsächlich gibt es zwischen diesen beiden Dingen aber noch einen anderen Zusammenhang:  
Geld wird durch Schulden geschaffen!

Schulden in Form von Krediten kann man grundsätzlich für zwei Dinge aufnehmen: Für Konsum oder Investition. Leiht man sich Geld, um sich damit einen Fernseher oder eine Reise leisten zu können, ist das ein Konsumkredit. Kauft man sich etwas von Wert, dann handelt es sich um eine Investition

Von Konsumkrediten rate ich grundsätzlich ab. Wenn Sie etwas konsumieren möchten, dann erarbeiten Sie sich das Geld dafür und kaufen es dann. Leihen Sie sich dafür niemals Geld. Konsumdenken ist, wenn es nicht dem eigenen Einkommen entspricht, negativ und führt zu Schulden, Geldknappheit und im Extremfall sogar zur privaten Insolvenz.
Anders sieht es bei Investitionen aus, bei denen man unternehmerisches Denken kultiviert Hier können Sie nämlich - genau wie eine Bank - mit geliehenem Geld Geld verdienen. Und genau das ist es, was Immobilien so attraktiv macht und das ist der Weg, wie man richtig in Immobilien investiert. Auf diese Weise können Sie Geld, geliehenes Geld, sinnvoll einsetzen und damit  
Werte, echte Werte schaffen

Aber wie funktioniert eine Immobilieninvestition?
Wie schafft man es, mit Immobilien möglichst effektiv Geld zu verdienen?
Indem man Schulden macht!
 
Natürlich hört es sich nicht gut an, Schulden zu machen. Wer schon einmal einen Mahn- oder gar Vollstreckungsbescheid erhalten hat oder von einem Gläubiger besucht wurde, weiß, dass Schulden unangenehm sind. Entsprechend schrecken viele Menschen davor zurück, einen wie auch immer gearteten Kredit aufzunehmen. Das ist grundsätzlich zu begrüßen. In bestimmten Fällen - wie beim Investment in Immobilien - verwehren Sie sich damit allerdings gute Geschäfte. Sie sehen einen Kredit als Last an, statt ihn als Teil einer unternehmerischen Investition zu verstehen. Viele Unternehmen leihen sich Geld, um es zu investieren und schneller wachsen zu können. Sie tun das, um ihre Ziele schneller zu erreichen und in weniger Zeit mehr Geld zu verdienen.
Das funktioniert so: Sie erwerben eine Immobilie und lassen den Kaufpreis, wenn möglich, vollständig von einer Bank finanzieren. Die Kaufnebenkosten zahlen Sie aus eigener Tasche, da diese heutzutage kaum eine Bank mitfinanziert. Die monatlichen Zinsen und die Tilgung decken Sie mit den Mieteinnahmen. Zusätzlich erhalten Sie noch ein paar Steuervorteile, die aber bei der aktuellen Gesetzeslage kaum ins Gewicht fallen. Sie sorgen dafür, dass die Immobilie kontinuierlich vermietet ist und die Mieten fließen. Nach 20 bis 30 Jahren (das variiert abhängig von Zinssatz und Tilgung) ist der Bankkredit abgezahlt. Sie besitzen dann eine Immobilie, die Ihnen regelmäßig Geld einbringt (Mieten) und ebenfalls einen Sachwert, den Sie verkaufen können. Und alles, was Sie letztlich investieren mussten, sind die Kaufnebenkosten.

Der Trick besteht darin, selbst mehr durch Mieten einzunehmen als Sie für das geliehene Geld an Zinsen und Tilgung und zusätzlich für die Instandhaltung der Immobilie zahlen müssen. Dann verdienen Sie an der Zinsdifferenz, genau gemäß dem oben beschriebenen Prinzip, nach dem auch Banken arbeiten. Und dafür benötigen Sie nicht einmal eine Banklizenz.
Sie müssen eine Finanzierung beim Kauf von Immobilien unter dem folgenden Gesichtspunkt betrachten: als ein Mittel, um den Kauf der Immobilie möglich zu machen und dabei die Hebelwirkung zu erzeugen mit der Sie Ihren Vermögensaufbau beschleunigen können!

Der Kredit ist dabei nur Mittel zum Zweck, zu einem genau definierten Zweck. Und von diesem Zweck darf man auch nicht abweichen.

Falls Sie Fragen oder Anmerkungen zum Thema haben, stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.
Ihr Kempe-Team

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